Beratung und Begleitung während der Corona-Krise

Trotz der Corona-Pandemie geht die Hospizarbeit des Hospizkreises Menden e.V. weiter.

Das Corona-Virus ist für die ambulanten Hospizdienste eine große Herausforderung: Der persönliche Kontakt bei der Begleitung von Menschen in der letzten Phase ihres Lebens ist jetzt aber vielleicht sogar besonders wichtig. Das Angebot des Hospizkreises Menden e.V. besteht daher weiterhin:

Das Gesundheitsamt des Märkischen Kreises hat uns ausdrücklich bestätigt, dass ambulante Hospizdienste als ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems während der Pandemie im Grundsatz in ihren Aufgaben bestmöglich tätig bleiben sollen, d.h. als systemrelevant gelten. Die Pflegeaufsicht des Kreises hat den Einrichtungen zur Klarheit über die Aufgaben der ambulanten Hospizdienste einen entsprechenden Hinweis gegeben.

Nach eingehenden internen Beratungen und Abstimmungen unter den ehrenamtlichen BegleiterInnen hat der Hospizkreis Menden die Begleitung von schwerstkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase und ihrer Angehörigen sowohl im privaten Zuhause als auch in Seniorenheimen und Krankenhäusern unter Einhaltung der jeweils aktuellen gesetzlichen Hygienevorgaben wieder aufgenommen. Natürlich bleibt eine telefonische Beratung immer möglich: (02373) 1 75 49 53.

Nach längerer, Corona bedingter Pause ist der Hospizkreis wieder mit einem Info-Stand auf dem Mendener Wochenmarkt vertreten. Seit Freitag, den 10. Juli stehen alle zwei Wochen jeweils zwei Begleiterinnen von 10 bis 12 Uhr vor der Bäckerei Kamps zu Gesprächen und Informationen bereit. Auch Vorsorgemappen können dort erworben werden.

Zur Zeit bemühen wir uns darum, auch den Trauer- und den Montagstreff in für Corona-Zeiten geeigneten Räumlichkeiten (Abstandsvorschriften) baldmöglichst wieder fortzuführen.

 


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